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Damit das Fahrzeug vor der Tür steht

Halteverbotszone in Berlin

In den meisten Berliner Straßen ist am Umzugstag kein Parkplatz frei. Wir übernehmen die Halteverbotszone komplett: Antrag beim Bezirksamt, Aufstellung der Schilder, Protokoll mit Fotos und Abbau nach dem Umzug.

  • 87 Euro je Adresse, 165 Euro für Auszug und Einzug
  • Antrag, Genehmigung, Schilder und Abbau enthalten
  • Aufstellprotokoll mit Fotos und Zeitstempel
  • Länge passend zum eingesetzten Fahrzeug

Beratung und Besichtigung kosten nichts. Sie erhalten einen Festpreis, bevor Sie zusagen.

Aufgestellte Halteverbotsschilder für einen Umzug in Berlin

Warum sich die Zone fast immer rechnet

Ohne freie Stellfläche parkt der LKW dort, wo Platz ist, und das sind in Berlin schnell fünfzig oder hundert Meter. Jeder Karton wird dann diese Strecke getragen, bei einer Zweizimmerwohnung sind das über den Tag mehrere Kilometer Laufweg. Beim Stundenmodell zahlen Sie diese Zeit direkt. 87 Euro für die Zone sind gegenüber zwei zusätzlichen Arbeitsstunden ein gutes Geschäft.

Der Ablauf

  • Antrag. Wir stellen ihn beim zuständigen Bezirksamt, mit Datum, Uhrzeit und benötigter Länge.
  • Genehmigung. Die Bearbeitung dauert je nach Bezirk und Saison einige Tage bis zwei Wochen.
  • Aufstellung. Spätestens vier volle Werktage vor dem Termin stehen die Schilder.
  • Protokoll. Wir fotografieren die Aufstellung mit Zeitstempel und notieren die Kennzeichen bereits parkender Fahrzeuge.
  • Abbau. Nach dem Umzug holen wir die Schilder wieder ab, Sie müssen sich um nichts kümmern.

Berliner Besonderheiten

Jeder Bezirk bearbeitet Anträge etwas anders, und die Bearbeitungszeiten schwanken deutlich. Zum Monatsende und in den Sommermonaten sollten Sie mit mehr Vorlauf rechnen. In Straßen mit Baustellen, Straßenbahnschienen oder Radwegen kann die Zone abweichend platziert werden, dort kommt es auf die genaue Örtlichkeit an. In reinen Wohnstraßen im Südwesten wird sie manchmal gar nicht genehmigt, weil sie nicht nötig ist. Auch das sagen wir Ihnen dann.

Wenn es kurzfristig wird

Die Vier-Werktage-Frist lässt sich nicht verkürzen, sie ist die Grundlage dafür, dass falsch parkende Fahrzeuge umgesetzt werden dürfen. Bei sehr kurzfristigen Terminen planen wir deshalb anders: mit einer abgestimmten Stellfläche auf einem Hof, mit längerem Tragweg oder mit einem kleineren Fahrzeug. Wie das praktisch aussieht, steht auf der Seite Blitzanfrage.

Fragen zur Halteverbotszone

Wie lange vorher muss die Halteverbotszone stehen?

Die Schilder müssen mindestens vier volle Werktage vor Beginn aufgestellt sein. Erst dann darf ein Fahrzeug, das trotzdem dort parkt, kostenpflichtig umgesetzt werden. Rechnen Sie ab Antragstellung mit zehn bis vierzehn Tagen, in der Hochsaison eher mehr.

Was passiert, wenn trotzdem jemand in der Zone parkt?

Dann rufen wir das Ordnungsamt, das den Verstoß aufnimmt und das Fahrzeug umsetzen lässt. Damit das funktioniert, brauchen wir das Aufstellprotokoll mit Fotos und Zeitstempel. Genau deshalb dokumentieren wir jede Aufstellung, ohne dass Sie danach fragen müssen.

Wie lang muss die Zone sein?

Für einen Transporter reichen etwa zwölf Meter, für einen 7,5-Tonner sollten es fünfzehn bis zwanzig sein, damit auch rangiert werden kann. Wir legen die Länge nach dem Fahrzeug fest, das für Ihren Umzug eingeplant ist.

Brauche ich die Zone an beiden Adressen?

In der Innenstadt fast immer, in ruhigen Wohnlagen oft nur an einer. Sinnvoll ist sie überall dort, wo Sie abends selbst keinen Parkplatz vor dem Haus finden. Beide Adressen zusammen kosten bei uns 165 Euro statt zweimal 87 Euro.

Zone gleich mitbuchen

Am einfachsten ist es, wenn wir die Halteverbotszone zusammen mit dem Umzug einplanen. Dann stimmen Länge, Termin und Fahrzeug automatisch zusammen.