Mit Zeit und Rücksicht
Seniorenumzug in Berlin
Ein Umzug im Alter ist selten nur ein Transport. Meist geht es um eine kleinere Wohnung, um betreutes Wohnen oder um einen Haushalt, der über Jahrzehnte gewachsen ist. Wir nehmen uns die Zeit, die das braucht.
- Packen und Einräumen inklusive, nicht nur Tragen
- Abstimmung mit Angehörigen, auch aus anderen Städten
- Auflösung und Entsorgung dessen, was nicht mitkommt
- Kostenvoranschlag für Pflegekasse oder Sozialamt
Beratung und Besichtigung kosten nichts. Sie erhalten einen Festpreis, bevor Sie zusagen.
Der Unterschied zum normalen Umzug
Beim klassischen Wohnungsumzug zählt Tempo. Hier zählt etwas anderes: dass am Abend eine Wohnung steht, in der man sich sofort zurechtfindet. Deshalb arbeiten wir in anderer Reihenfolge. Zuerst Bett, Sessel, Küche und Bad, damit das Wesentliche funktioniert. Erst danach kommt der Rest. Vertraute Dinge stellen wir so auf, wie sie vorher standen, sofern der neue Grundriss es zulässt.
Genauso wichtig ist das Aussortieren. Von einer Vierzimmerwohnung in zwei Zimmer zu ziehen bedeutet, sich von etwa der Hälfte des Hausrats zu trennen. Das muss niemand allein an einem Nachmittag entscheiden. Wir planen den Termin so, dass vorher genug Zeit bleibt, und übernehmen die Auflösung im Anschluss.
Umzug ins Pflegeheim oder betreute Wohnen
Hier steht meist wenig Zeit zur Verfügung, weil ein Platz kurzfristig frei wird. Dann gilt: Was in das Zimmer passt, kommt mit, der Rest wird eingelagert oder aufgelöst. Wir stimmen mit der Einrichtung ab, wann angeliefert werden kann, denn viele Häuser haben feste Zeitfenster und Aufzugsregelungen. Die alte Wohnung übergeben wir auf Wunsch besenrein an den Vermieter.
Kosten und Zuschüsse
Abgerechnet wird wie bei jedem anderen Umzug, nach Stunden oder pauschal. Weil beim Seniorenumzug mehr Arbeit bei uns liegt als beim Selbstpacken, kalkulieren wir gern nach Aufwand und weisen jede Position einzeln aus. Das brauchen Sie ohnehin, wenn Pflegekasse, Sozialamt oder das Jobcenter beteiligt sind. Zu Letzterem finden Sie Details auf der Seite Umzugskosten vom Jobcenter.
Fragen zum Seniorenumzug
Können Angehörige den Umzug von außerhalb organisieren?
Ja, das ist bei uns die Hälfte der Aufträge. Wir stimmen alles telefonisch und per E-Mail ab, machen die Besichtigung per Video und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden. Am Umzugstag reicht es, wenn eine Vertrauensperson vor Ort ist.
Was passiert mit den Möbeln, die nicht mitkommen?
Beim Wechsel in eine kleinere Wohnung oder ins Pflegeheim bleibt fast immer etwas übrig. Wir nehmen es im selben Auftrag mit: Gut erhaltene Stücke gehen an gemeinnützige Abnehmer, der Rest wird fachgerecht entsorgt. Was aufbewahrt werden soll, können wir einlagern.
Räumen Sie auch Schränke ein?
Ja. Gerade beim Seniorenumzug endet unsere Arbeit nicht an der Wohnungstür. Wir hängen Kleidung in den Schrank, räumen Geschirr in die Küche und stellen das Bett so auf, dass die erste Nacht ohne Aufwand funktioniert.
Zahlt die Pflegekasse etwas dazu?
Wenn der Umzug wegen eines Pflegegrads in eine barrierefreie Wohnung erfolgt, kommt ein Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen infrage. Zuständig ist die Pflegekasse, der Antrag muss vor dem Umzug gestellt werden. Wir stellen Ihnen dafür einen detaillierten Kostenvoranschlag aus.
Wir beraten in Ruhe
Rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Wir schauen uns die Wohnung an, besprechen, was mitkommt, und nennen einen Festpreis mit allen Positionen.